Der deutsche PianistMartin Stadtfeld veröffentlichte jüngst seine neueste CD “Homage to Bach”. Zum wiederholten Male griff er bei der Aufnahme auf einen Steingraeber & Söhne Konzertflügel E-272 mit Sordino und Mozart-Zug zurück. Einen solchen nutzte er auch schon für 2 Konzerte in der Hamburger Elbphilharmonie.

Mit der Musik von Johann Sebastian Bach ist der Erfolg von Martin Stadtfeld eng verbunden. Für ihn ist Bach das “A und O” der Musik. Sein neues Album “Hommage an Bach” ist seinem Lieblingskomponisten gewidmet. Zum einen spielt Stadtfeld Bachs berühmte Chaconne aus der d-Moll Partita für Geige in einer neuen, eigenen Fassung für Klavier. Stadtfeld zwölfteilige “Homage to Bach” für Solo-Klavier entstand aus eigenen Improvisationen in Konzerten über Themen von Bach und auf der Basis seiner Auseinandersetzung mit dem Spätwerk Bachs, vor allen den 14 Kanons Bachs über einige Noten der “Goldberg-Variationen”, dem “Musikalischen Opfer” und der “Kunst der Fuge”. Stadtfelds einleitendes “Präludium” beginnt deshalb in derselben Tonart wie das “Wohltemperierte Klavier”, wohingegen alle anschließenden Stücke um jeweils einen Halbton höher beginnen, so dass das letzte Stück in h steht – ebenfalls wie im “Wohltemperierten Klavier”. Diese Hommage ist eine Entdeckungsreise, die zu Bach hin, von Bach weg und wieder zu ihm zurückführt.

Die CD ist bei Sony Classical erschienen und in allen gängigen Shops zu erwerben, auch im Steingraeber Haus Bayreuth.

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