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Marlis Petersen für CD-Einspielungen am Steingraeber E-272 zur Sängerin des Jahres gekürt

Der Opus Klassik wurde am 18. Oktober in Berlin überreicht

Zusammen mit den Pianisten Stephan Matthias Lademann und Camillo Radicke erarbeitete Marlis Petersen, die inzwischen zum absoluten Weltstar avancierte Sopranistin, ein Mammut-Liedprojekt über die “Dimensionen Mensch & Lied” im Konzerthaus Blaibach. Der dortige Steingraeber Konzertflügel E-272 ging inzwischen “durch” die Hände eines gewichtigen Teils der pianistischen Weltelite und wird bis hin zum Magazin “Spiegel” wegen seines Farbenreichtums und der beeindruckenden Dynamik hoch gelobt.

Am 16. Oktober 2020 erschien nun die vierteilige CD Box, welche der unmittelbare Anlass war, Marlies Petersen zur Sängerin des Jahres auszuzeichnen:

  • 1.CD “Dimensionen Welt”
  • 2.CD “Dimensionen Anderswelt”
  • 3.CD “Dimensionen Innenwelt”
  • 4.CD “Dimension Neue Welt”

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Über die Sopranistin

Marlis Petersen ist eine deutsche Opern-, Lied- und Konzertsängerin der Stimmlage Sopran. Sie studierte an der Musikhochschule Stuttgart Schulmusik und Gesang bei Sylvia Geszty, was sie durch eine Jazz- und Steptanzausbildung an der New York City Dance School in Stuttgart erweiterte.

1994 trat die Sopranistin ihr erstes Engagement an den Städtischen Bühnen Nürnberg an und sang dort Partien wie Ännchen (Der Freischütz), Blondchen (Die Entführung aus dem Serail), Oscar (Ein Maskenball), Adele (Die Fledermaus), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) und Königin der Nacht (Die Zauberflöte). Von 1998 bis 2003 war Marlis Petersen Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf/Duisburg. Dort sang sie u. a. Norina (Don Pasquale), Morgana (Alcina), Marie (Die Regimentstochter), aber auch Susanna (Die Hochzeit des Figaro), Sophie (Der Rosenkavalier), Füchslein Schlaukopf (Das schlaue Füchslein) und Viola (Was ihr wollt).

2002 gab sie als Lulu von Alban Berg ihr Debüt an der Wiener Staatsoper. In dieser Rolle war sie ebenfalls an der Staatsoper Hamburg (2003), an der Lyric Opera in Chicago (2008), der Metropolitan Opera in New York City (2010) dem Megaron Athen und der Bayerischen Staatsoper zu erleben. Im Sommer 2006 gastierte sie zum ersten Mal bei den Salzburger Festspielen mit Mozarts Il re pastore, gefolgt von Susanna (Die Hochzeit des Figaro) im Jahr 2008. Diese Partie sang sie auch an der Los Angeles Opera unter der Leitung von Plácido Domingo (2010).

Sie sang die Hauptpartie in Manfred Trojahns Uraufführung La grande magia an der Semperoper in Dresden und wirkte in Hans Werner Henzes Phaedra an der Staatsoper Berlin und zuletzt in Aribert Reimanns Medea an der Wiener Staatsoper mit. Für die Interpretation dieser Rolle wurde sie 2010 von der Zeitschrift Opernwelt zum zweiten Mal (erstmals 2004 für ihre Lulu mit Konwitschny/Metzmacher) zur „Sängerin des Jahres“ gekürt. 2012 war sie überwiegend als Liedsängerin auf Tour. 2015 wurde sie für die Lulu in der Inszenierung von Dmitri Tcherniakovs an der Bayerischen Staatsoper zum dritten Mal zur „Sängerin des Jahres“ gewählt. 2016 debütierte sie in der Rolle der Manon Lescaut an der Wiener Staatsoper.

(Quelle: wikipedia)

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